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Cola di Rienzi

Ein Trauerspiel

Erschienen am 11.10.2021, 1. Auflage 2021
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783943940749
Sprache: Deutsch
Umfang: 152 S., 14 farbige Illustr.
Format (T/L/B): 1 x 22 x 15.5 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Der Literaturwissenschaftler Dr. Dirk Krüger hat den sehr aufwändigen Versuch unternommen unter Beachtung der Texte und Intentionen von Engels das Cola-Fragment zu ergänzen und daraus ein konsistentes dramatisches Stück zu schaffen, das im Theater am Engelsgarten dargestellt werden soll. Neben Cola spielt darin der Freiheitskämpfer Petrarca eine wesentliche Rolle. Für Krüger waren bei dieser sowohl anspruchsvollen wie verantwortungsvollen Arbeit sicher seine Fachkenntnis als Literaturwissenschaftler und seine umfassende Kenntnis des Werkes von Engels eine große Hilfe. Hier gilt auch eine Erfahrung, die Engels - obwohl ihm Vieles aufgrund seiner Begabungen zuflog - in seinem Leben machte: Es ist meist nicht der geniale Einfall, sondern harte Arbeit, die zum Erfolg führt. Reinhard Grätz, Vorsitzender des Fördervereins Historisches Zentrums Wuppertal

Autorenportrait

Biografische Notizen zu Dirk Krüger Er wird 1940 in Oldenburg geboren. 1969 erlangt er über den zweiten Bildungsweg die allgemeine Hochschulreife und schließt 1975 an der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abteilung Wuppertal, sein Studium mit der Ersten Staatsprüfung als Lehrer für Grund- und Hauptschulen ab. Er engagiert sich in den studentischen Gremien, so auch im VDS, dem Verband deutscher Studentenschaften. 1975 beginnt er eine Tätigkeit in der internationalen NGO World Federation of Democratic Youth in Budapest und studiert außerdem ungarische Literatur des 19. Jahrhunderts an der Eötvös Lorand Universität in Budapest. Ab 1981 folgt ein Promotionsstudium an der Bergischen Universität Wuppertal. 1990 schließt er das Studium mit seiner Promotion zum Dr. phil. ab. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind das Exil 1933-1945, die Kinder- und Jugendliteratur im Exil 1933-1945 und der Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Er veröffentlicht zahlreiche Artikel und engagiert sich in literarischen- und Widerstandsorganisationen. 1991 beendet er das Referendariat mit der zweiten Staatsprüfung und arbeitet bis 2006 als Lehrer an einer Grundschule in Wuppertal. Aus Anlass des 150. Geburtstags von Friedrich Engels am 28. November 1970 wird er Mitbegründer der Marxistischen Abendschule (MASCH) »Friedrich Engels«, deren Tätigkeit er (mit Unterbrechungen) bis heute organisiert und leitet. Er engagiert sich im Förderverein Historisches Zentrum und in der Marx-Engels-Stiftung, hält Vorträge, veröffentlicht Artikel zu Zeit, Leben, Werk und Kampf von Friedrich Engels und Karl Marx und führt historische Stadtspaziergänge auf den Spuren des jungen Friedrich Engels in Wuppertal durch.